{"id":521,"date":"2025-08-05T22:34:29","date_gmt":"2025-08-05T20:34:29","guid":{"rendered":"https:\/\/vonmuralt.ch\/?page_id=521"},"modified":"2026-04-28T14:04:07","modified_gmt":"2026-04-28T12:04:07","slug":"zuercher-linie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/vonmuralt.ch\/fr\/familienlinien\/zuercher-linie\/","title":{"rendered":"Z\u00fcrcher Linie"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\">[vc_section][vc_row][vc_column]<h1 class=\"vcex-heading vcex-heading-plain vcex-module wpex-text-balance wpex-heading wpex-text-2xl wpex-h1\"><span class=\"vcex-heading-inner wpex-inline-block\">Die Familie von Muralt in Z\u00fcrich<\/span><\/h1>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row equal_height=&#8221;yes&#8221; hide_if_empty=&#8221;true&#8221;][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][\/vc_section][vc_section][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]Die \u201eGeschichte der Capitanei von Locarno im Mittelalter\u201c von Karl Meyer, macht bei der Reformation Halt, dort n\u00e4mlich, wo nach dem Auszug der Muralten aus Locarno, die Familie sich in die Z\u00fcrcher und die Berner Linie teilt. Dieser Umstand liess den Wunsch nach einer kurzgefassten leicht lesbaren Darstellung der weiteren geschichtlichen Entwicklung der Familie wach werden. F\u00fcr Z\u00fcrich entstand im Jahre 1944 der reich illustrierte Geschichtsband \u201eBilder aus der Vergangenheit der Familie von Muralt in Z\u00fcrich\u201c.<\/p>\n<p>Am 12. Mai 1555 erreichten also mehr als hundert <strong>evangelische Exulanten<\/strong> aus Locarno die Zwinglistadt. Der durchaus liebevolle Empfang ist haupts\u00e4chlich der Geistlichkeit zu verdanken, unter deren Druck sich die Regierung f\u00fcr Schirm und Schutz der Evangelischen aus Locarno eingesetzt hatte. Die Regierung der Stadt Z\u00fcrich lag damals in den H\u00e4nden eines t\u00fcchtigen fortschrittlich gesinnten Handwerker- und Gewerbestandes. Neben diesem aus den Z\u00fcnften hervorgegangenen Neupatriziat gab es auch eine eigentliche Aristokratie aus Gerichtsherren und Junkern (von Edlibach, Escher vom Luchs, Grebel, Meiss, Meyer von Knonau und andere mehr), die in der sogenannten \u201eAdeligen Stube zum R\u00fcden\u201c zusammengefasst waren.<\/p>\n<p>Im Nominativ-Etat, das die Stadtbeh\u00f6rde nach Ankunft der Locarner aufgestellt hatte, sind Dr.iur. Martinus Muralt mit Frau, 1 Sohn und 7 T\u00f6chtern, der Chirurg <strong>Johannes Muraltus<\/strong> mit Frau, 3 S\u00f6hnen und 3 T\u00f6chtern und sein Bruder Johannes Antonius, mit Frau und 1 Tochter genannt. Im Ganzen war die Familie demnach mit 22 Personen vertreten. Alles in allem handelt es sich bei den aufgef\u00fchrten Locarnern aber um 147 Personen: 36 M\u00e4nner, 30 Frauen, 81 Kinder. Ihrem Beruf nach waren es \u2013 mit Ausnahme der 3 Muralt \u2013 Gewerbetreibende, Handwerker und Textilarbeiter. Die Regierung hatte es somit bei der Arbeitsbeschaffung f\u00fcr die Zugewanderten mit den Z\u00fcnften zu tun, die bereits eine unerw\u00fcnschte Konkurrenz witterten.<\/p>\n<p>Die Muralt waren diesbez\u00fcglich recht selbst\u00e4ndig und finanziell unabh\u00e4ngiger. Martinus erwarb das Haus \u201eZum Mohrenkopf\u201c am Neumarkt 13, zog wenige Jahre darauf nach Bern und wurde der Stammvater der sp\u00e4ter zu hohem Ansehen und politischem Einfluss gelangten \u2013 seit dem Jahre 1570 in Bern verb\u00fcrgerten Familie von Muralt.<\/p>\n<p>Zu dem aus Locarno mitgebrachten Arztberuf \u2013 der in der Folge die akademische Komponente der Familie pr\u00e4gte und welchem sich \u00fcber Generationen zahlreiche Vorfahren verschrieben \u2013 bet\u00e4tigten sich die Z\u00fcrcher Muralten in ihrer neuen Heimatstadt vornehmlich als Kaufleute. Aus anf\u00e4nglich bescheidenen Tuchscherern wurden sehr bald erfolgreiche Seidenindustrielle.<\/p>\n<p>Von der Vielzahl namhafter Z\u00fcrcher Muralten, will ich in der Folge nur auf 5 n\u00e4her eingehen. Bei ausreichend Zeit und Interesse liesse sich noch von weiteren Pers\u00f6nlichkeiten der Z\u00fcrcher Linie berichten, die im Dienste der Gesellschaft und des Landes sich auszeichneten.<\/p>\n<p>Im Z\u00fcrich des 16. Jahrhunderts gab es an akademisch gebildeten \u00c4rzten nur ganz wenige; auch die Zahl der Chirurgen scheint nicht gross gewesen zu sein. Unter diesen Umst\u00e4nden bedeutete der am 13. Dezember 1565 erfolgte Tod des ber\u00fchmten Arztes und Naturforschers Konrad Gessner, Professor am Chorherrenstift und Stadtarzt, einen ausserordentlich grossen Verlust.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][\/vc_section][vc_section][vc_row][vc_column]<h2 class=\"vcex-heading vcex-heading-plain vcex-module wpex-text-balance wpex-heading wpex-text-2xl wpex-h2\"><span class=\"vcex-heading-inner wpex-inline-block\">Einflussreiche Pers\u00f6nlichkeiten der Z\u00fcrcher Linie<\/span><\/h2><div class=\"vcex-toggle-group vcex-toggle-group--w-borders vcex-toggle-group--no-top-border vcex-module wpex-mx-auto\" data-vcex-accordion=\"1\"><div class=\"vcex-toggle vcex-module\" data-animate=\"true\" data-duration=\"300\"><div class=\"vcex-toggle__heading\"><a href=\"#johannesmuraltus\" class=\"vcex-toggle__trigger wpex-transition-colors wpex-flex wpex-items-center wpex-gap-10 wpex-flex-row-reverse\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"johannesmuraltus\"><div class=\"vcex-toggle__icon wpex-flex wpex-items-center wpex-justify-center\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"vcex-toggle__icon-open wpex-flex wpex-flex-col wpex-items-center\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1.5em\" viewBox=\"0 0 24 24\" width=\"1.5em\" fill=\"currentColor\"><path d=\"M0 0h24v24H0V0z\" fill=\"none\"\/><path d=\"M24 24H0V0h24v24z\" fill=\"none\" opacity=\".87\"\/><path d=\"M16.59 8.59L12 13.17 7.41 8.59 6 10l6 6 6-6-1.41-1.41z\"\/><\/svg><\/div><div class=\"vcex-toggle__icon-close wpex-flex wpex-flex-col wpex-items-center\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1.5em\" viewBox=\"0 0 24 24\" width=\"1.5em\" fill=\"currentColor\" class=\"vcex-toggle__icon-close\"><path d=\"M0 0h24v24H0V0z\" fill=\"none\"\/><path d=\"M12 8l-6 6 1.41 1.41L12 10.83l4.59 4.58L18 14l-6-6z\"\/><\/svg><\/div><\/div><h3 class=\"vcex-toggle__title wpex-mr-auto\">Johannes Muraltus (1500\u20131576)<\/h3><\/a><\/div><div id=\"johannesmuraltus\" class=\"vcex-toggle__content wpex-clr wpex-last-mb-0 wpex-my-10\"><p><em>Stammvater der Z\u00fcrcher Linie<\/em>, muss da der richtige Mann, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, mit der richtigen Einstellung und entsprechen-dem Selbstverst\u00e4ndnis gewesen sein. Den Rechenherren erkl\u00e4rte sich Muralt n\u00e4mlich mit folgenden Worten, von sich in der 3. Person sprechend:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Herzog Christoph von W\u00fcrtemberg, ferner die Stadt N\u00fcrnberg, der Bischof von Bamberg und etliche andere St\u00e4dte und Personen haben durch ihre Botschaften an ihn langen lassen, sich in ihre Dienste zu begeben, mit Anerbietung grosser, ehrlicher Besoldungen. Dennoch habe er solches ihnen abgeschlagen. (&#8230;) Dieweil aber hineben ihm wie einem jeden Christenmenschen, seine Sachen dermassen zu schicken und hauszuhalten, dass er, seine Kinder und Nachkommen dessen hernach auch geniessen m\u00f6chten, so w\u00e4re seine ganz unterth\u00e4nige Bitte, dass er zu einem B\u00fcrger angenommen, f\u00fcrs Andere ihm, so es irgendwo kommlich und m\u00f6glich, eine Behausung, so ihm dienstlich sein m\u00f6chte, eingegeben, und zum Dritten er mit einer ehrlichen Bestallung bedacht w\u00fcrde. (&#8230;).<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Rat lehnte zwar den Wunsch Muralts nach einer dienstlichen Behausung ab und finanziell kann er mit 60 Gulden j\u00e4hrlicher Besoldung \u2013 es d\u00fcrften dies vielleicht Fr. 5&#8217;000.\u2013 Franken heutiger W\u00e4hrung gewesen sein \u2013 auch weniger auf seine Rechnung. Was f\u00fcr Muralt und seine Familie indes wesentlich wichtiger war \u2013 das h\u00f6chst selten verliehene B\u00fcrgerrecht wurde ihm auf den 31. Januar 1566 bewilligt.<\/p>\n<\/div><\/div> <div class=\"vcex-toggle vcex-module\" data-animate=\"true\" data-duration=\"300\"><div class=\"vcex-toggle__heading\"><a href=\"#kaspar-16271718\" class=\"vcex-toggle__trigger wpex-transition-colors wpex-flex wpex-items-center wpex-gap-10 wpex-flex-row-reverse\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"kaspar-16271718\"><div class=\"vcex-toggle__icon wpex-flex wpex-items-center wpex-justify-center\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"vcex-toggle__icon-open wpex-flex wpex-flex-col wpex-items-center\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1.5em\" viewBox=\"0 0 24 24\" width=\"1.5em\" fill=\"currentColor\"><path d=\"M0 0h24v24H0V0z\" fill=\"none\"\/><path d=\"M24 24H0V0h24v24z\" fill=\"none\" opacity=\".87\"\/><path d=\"M16.59 8.59L12 13.17 7.41 8.59 6 10l6 6 6-6-1.41-1.41z\"\/><\/svg><\/div><div class=\"vcex-toggle__icon-close wpex-flex wpex-flex-col wpex-items-center\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1.5em\" viewBox=\"0 0 24 24\" width=\"1.5em\" fill=\"currentColor\" class=\"vcex-toggle__icon-close\"><path d=\"M0 0h24v24H0V0z\" fill=\"none\"\/><path d=\"M12 8l-6 6 1.41 1.41L12 10.83l4.59 4.58L18 14l-6-6z\"\/><\/svg><\/div><\/div><h3 class=\"vcex-toggle__title wpex-mr-auto\">Kaspar (1627\u20131718)<\/h3><\/a><\/div><div id=\"kaspar-16271718\" class=\"vcex-toggle__content wpex-clr wpex-last-mb-0 wpex-my-10\"><p>Verheiratet mit Dorothea Wolf (Tochter des Hans Rudolf Wolf, Zunftmeisters zur Saffran) war Seidenherr und Mitglied im Grossen Rat. (125 Jahre nach der Niederlassung, 114 Jahre nach der Einb\u00fcrgerung.)<\/p>\n<p>Im barocken Z\u00fcrich hatte das Wirtschaftsleben im Allgemeinen, die Textilindustrie im Besonderen einen derartigen Aufschwung genommen, dass der Rat den Kaufleuten das Recht erteilte, aus ihrer Mitte ein Kollegium bestehend aus sieben sp\u00e4ter 12 Direktoren zu bilden, wovon vier dem Kleinen Rat angeh\u00f6ren mussten. Kaspar geh\u00f6rte diesem Kaufm\u00e4nnischen Direktorium an. Neben den Escher, Orelli, Ott und Schulthess z\u00e4hlten die Muralt zu jenen Kaufmannsfamilien, die im Direktorium am st\u00e4rksten vertreten waren.<\/p>\n<p>Gleich den Orelli n\u00e4hern sich die Muralt von da ab mehr und mehr jenem Kreise regieren der Geschlechter, bei denen seit dem letzten Viertel des 17. Jahrhunderts die Regierungsgewalt \u00fcber Stadt und Land liegt. Obmann Kaspar stirbt im aussergew\u00f6hnlich hohen Alter von 91 Jahren (1718). Von seiner Frau Barbara hat er nicht weniger als 14 Kinder (davon sterben sechs in jungen Jahren).<\/p>\n<p>Zur sozialen Stellung des Geschlechts im Zeitalter des Ancien R\u00e9gime z\u00e4hlt auch die Zugeh\u00f6rigkeit zu der uralten, der Regierung sehr nahestehenden Gesellschaft der Schildner zum Schneggen. Hans Konrad Muralt gelangt durch Einheirat in das aussterbende Junkergeschlecht der von Wellenberg 1697 in Besitz des Schildes Nr. 20; Hans Muralt-Escher wird 1788 Inhaber des Schildes Nr. 47 und seitdem ist das Geschlecht ununterbrochen in der Gesellschaft vertreten.<\/p>\n<p>Von nicht geringerer Bedeutung \u2013 sowohl in wirtschaftlicher wie sozialer Hinsicht \u2013 war die Aufnahme des Geschlechts Muralt in die Z\u00fcnfte. Aus der angestammten Zunft zur Saffran \u2013 bis heute eine der angesehensten Z\u00fcnfte der Stadt Z\u00fcrich \u2013 sind 10, aus der Constaffel zwei und aus den Z\u00fcnften zur Schmieden, Zimmerleuten und K\u00e4mbel je ein Muraltisches Ratsmitglied hervorgegangen.<\/p>\n<p>Der Grund, weshalb die Muralt \u2013 ungeachtet ihrer uradeligen Herkunft \u2013 nicht der \u201eAdeligen Stube\u201c angeh\u00f6rten und nie den Junkertitel f\u00fchrten, ist in ihrer kaufm\u00e4nnischen und \u00e4rztlichen Bet\u00e4tigung zu suchen. Denn wie \u00fcberall galt auch in Z\u00fcrich \u2013 wenn auch nur als ungeschriebene Standesregel \u2013, dass sich ein richtiger Edelmann \u2013 ein Junker also \u2013 jeder gewinnwirtschaftlichen Bet\u00e4tigung zu enthalten habe.<\/p>\n<\/div><\/div> <div class=\"vcex-toggle vcex-module\" data-animate=\"true\" data-duration=\"300\"><div class=\"vcex-toggle__heading\"><a href=\"#johannes-16451733\" class=\"vcex-toggle__trigger wpex-transition-colors wpex-flex wpex-items-center wpex-gap-10 wpex-flex-row-reverse\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"johannes-16451733\"><div class=\"vcex-toggle__icon wpex-flex wpex-items-center wpex-justify-center\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"vcex-toggle__icon-open wpex-flex wpex-flex-col wpex-items-center\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1.5em\" viewBox=\"0 0 24 24\" width=\"1.5em\" fill=\"currentColor\"><path d=\"M0 0h24v24H0V0z\" fill=\"none\"\/><path d=\"M24 24H0V0h24v24z\" fill=\"none\" opacity=\".87\"\/><path d=\"M16.59 8.59L12 13.17 7.41 8.59 6 10l6 6 6-6-1.41-1.41z\"\/><\/svg><\/div><div class=\"vcex-toggle__icon-close wpex-flex wpex-flex-col wpex-items-center\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1.5em\" viewBox=\"0 0 24 24\" width=\"1.5em\" fill=\"currentColor\" class=\"vcex-toggle__icon-close\"><path d=\"M0 0h24v24H0V0z\" fill=\"none\"\/><path d=\"M12 8l-6 6 1.41 1.41L12 10.83l4.59 4.58L18 14l-6-6z\"\/><\/svg><\/div><\/div><h3 class=\"vcex-toggle__title wpex-mr-auto\">Johannes (1645\u20131733)<\/h3><\/a><\/div><div id=\"johannes-16451733\" class=\"vcex-toggle__content wpex-clr wpex-last-mb-0 wpex-my-10\"><p>In der vierten Generation Arzt und direkter Nachkomme des gleichnamigen Chirurgen aus Locarno, dem wir bereits als Stammvater der Z\u00fcrcher Linie begegnet sind, gelangt als hervorragender Vertreter der medizinischen Wissenschaft seiner Zeit fr\u00fch zu Ruhm und Ansehen.<\/p>\n<p>Er fasziniert durch menschliche W\u00e4rme und die Unabh\u00e4ngigkeit seiner geistigen Haltung. Chorherr Johannes von Muralt-Escher legt den Grundstein zur Entwicklung des Z\u00fcrcherischen Medizinalwesens des auslaufenden 17. Jahrhunderts. Die Gr\u00fcndung und Leitung der ersten Anatomieschule \u2013 Anatomisches Collegium der Gesellschaft zum Schwarzen Garten \u2013 erm\u00f6glicht die unerl\u00e4ssliche Anschauung des vorgetragenen Stoffes 1686 erstmals in deutscher Sprache. In den \u201eBriefen hervorragender Schweizer \u00c4rzte des 17. Jahrhunderts\u201c ist zu lesen:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Mit welch dankbarer Gesinnung die Sch\u00fcler an Muralt hingen, zeigen zwei heute noch erhaltene wertvolle, pr\u00e4chtig ziselierte silberne Trinkschalen, die sie ihm 1691 spendeten. (1. Bild) &#8211; Sie sind besonders wertvoll auch deshalb, weil sie Muralt bildlich mitten unter seiner Zuh\u00f6rerschaft vom \u201eSchwarzen Garten\u201c in seiner Dozentent\u00e4tigkeit uns vorf\u00fchren. (2. Bild) \u2013 Das zweite Bild nimmt Bezug auf Muralts Verdienste als Forscher und Lehrer auf dem Felde der Botanik. Es \u00f6ffnet sich \u00fcber das Muraltsche Wappen hinweg der Blick in einen Botanischen Garten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2540\" src=\"https:\/\/vonmuralt.ch\/wp-content\/uploads\/Johannes-von-Muralt-1645-1733.jpg\" alt=\"\" width=\"387\" height=\"575\" \/><\/p>\n<\/blockquote>\n<\/div><\/div> <div class=\"vcex-toggle vcex-module\" data-animate=\"true\" data-duration=\"300\"><div class=\"vcex-toggle__heading\"><a href=\"#hans-conrad-17791869\" class=\"vcex-toggle__trigger wpex-transition-colors wpex-flex wpex-items-center wpex-gap-10 wpex-flex-row-reverse\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"hans-conrad-17791869\"><div class=\"vcex-toggle__icon wpex-flex wpex-items-center wpex-justify-center\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"vcex-toggle__icon-open wpex-flex wpex-flex-col wpex-items-center\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1.5em\" viewBox=\"0 0 24 24\" width=\"1.5em\" fill=\"currentColor\"><path d=\"M0 0h24v24H0V0z\" fill=\"none\"\/><path d=\"M24 24H0V0h24v24z\" fill=\"none\" opacity=\".87\"\/><path d=\"M16.59 8.59L12 13.17 7.41 8.59 6 10l6 6 6-6-1.41-1.41z\"\/><\/svg><\/div><div class=\"vcex-toggle__icon-close wpex-flex wpex-flex-col wpex-items-center\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1.5em\" viewBox=\"0 0 24 24\" width=\"1.5em\" fill=\"currentColor\" class=\"vcex-toggle__icon-close\"><path d=\"M0 0h24v24H0V0z\" fill=\"none\"\/><path d=\"M12 8l-6 6 1.41 1.41L12 10.83l4.59 4.58L18 14l-6-6z\"\/><\/svg><\/div><\/div><h3 class=\"vcex-toggle__title wpex-mr-auto\">Hans Conrad (1779\u20131869)<\/h3><\/a><\/div><div id=\"hans-conrad-17791869\" class=\"vcex-toggle__content wpex-clr wpex-last-mb-0 wpex-my-10\"><p>ist eine herausragende Pers\u00f6nlichkeit, die sich um das Gedeihen Z\u00fcrichs und der Eidgenossenschaft besonders verdient macht. Conrad heiratet Cleofea Escher, ist selber Kaufmann und Chef der v\u00e4terlichen Seidenfirma. Als Kommandit\u00e4r der Maschinenfabrik Escher-Wyss Pr\u00e4sident des Kaufm\u00e4nnischen Direktoriums, Mitbegr\u00fcnder und Pr\u00e4sident der \u201eBank in Z\u00fcrich\u201c steht er im Wirtschaftsleben mit an allererster Stelle.- Nach dem Sturz der Helvetik Kommandant der \u201eStandeslegion\u201c (ein Elitekorps zum Schutze der neuen Regierung); 1823 Ratsherr, 1831\/32 und wieder 1839\/44, ist er Amtsb\u00fcrgermeister oder wie der moderne Ausdruck lauten w\u00fcrde Regierungsratspr\u00e4sident.<\/p>\n<p>Bei Robert Cramer lesen wir hierzu, dass die von Dr. Ludwig Fischer Keller \u2013 1839 Pr\u00e4sident und \u201eBeherrscher\u201c des Grossen Rats &#8211; betriebene Berufung des deutschen Theologen David Friedrich Strauss in der Folge zu einer politischen Krise f\u00fchrte, in welcher verantwortungsvolle Politiker erkannten,<\/p>\n<blockquote>\n<p>&#8230;dass nur noch eine R\u00fcckberufung des \u00fcber den Parteien stehenden alt B\u00fcrgermeisters von Muralt das Staatsschiff vor dem Versinken retten konnte. Muralt der einsah, dass aus politischen Gr\u00fcnden keine andere L\u00f6sung mehr m\u00f6glich war (&#8230;), rief nach seiner Wahl zum B\u00fcrgermeister aus: &#8216;Sie fordern von mir das gr\u00f6sste Opfer, das ich in meinem Leben noch bringen konnte. Ich soll dem Vaterland den Abend meines Lebens opfern. Ich bin zu alt, um mich durch \u00e4ussere Ehren blenden zu lassen. Aber es gibt Augenblicke, wo man alle seine W\u00fcnsche dem Allgemeinen unterordnen muss. Ich bin bereit, aber ich kn\u00fcpfe meine Zusage an einige Bedingungen [Er denkt dabei an das Respektieren der Volksrechte, M\u00e4ssigung der Regierung und Bes\u00e4nftigung der Leidenschaften durch alle Mitglieder der Beh\u00f6rden], und ich schw\u00f6re bei Gott, dass wenn diese Bedingungen nicht erf\u00fcllt sind, ich sogleich wieder zur\u00fccktrete. Treue zum Vaterland im Staat und zu der Verwaltung der Gerechtigkeit in einer strengen \u00d6konomie in der Kirche und in der Schule ist mein pers\u00f6nliches politisches Glaubensbekenntnis.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Am 6. Juli 1840 er\u00f6ffnet Hans Conrad als Pr\u00e4sident die Eidg. Tagsatzung in Z\u00fcrich (gewissermassen als Bundespr\u00e4sident). Als Eidgen\u00f6ssischer Oberst ist er gleichzeitig auch der erste Direktor der Eidg. Milit\u00e4rverwaltung. In der Gesellschaft der Schildner zum Schneggen und auf der Zunft zur Saffran f\u00fchrt Conrad Muralt w\u00e4hrend Jahrzehnten das Pr\u00e4sidium. In diesen Kreisen hat er seine besten Freunde und Gesinnungsgenossen. Wie klar sein politisches Urteil war, beweist auch jener denkw\u00fcrdige Satz, den der B\u00fcrgermeister anl\u00e4sslich der Lekt\u00fcre eines Werkes \u00fcber die europ\u00e4ische Politik niederschrieb &#8211; vor \u00fcber 150 Jahren, also:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Russland wird eines Tages in sich selber zerfallen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>1825 erwirbt Conrad den Werdm\u00fcllerschen Landsitz in Wollishofen (Bild) &#8211; von da an im Volksmund das \u201eMuraltengut\u201c -, der unter seinem neuen Besitzer ein Mittelpunkt des Z\u00fcrcherischen Gesellschaftslebens wird. <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2534\" src=\"https:\/\/vonmuralt.ch\/wp-content\/uploads\/Muraltengut-Seite.jpg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"1091\" srcset=\"https:\/\/vonmuralt.ch\/wp-content\/uploads\/Muraltengut-Seite.jpg 1600w, https:\/\/vonmuralt.ch\/wp-content\/uploads\/Muraltengut-Seite-768x524.jpg 768w, https:\/\/vonmuralt.ch\/wp-content\/uploads\/Muraltengut-Seite-1536x1047.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2533\" src=\"https:\/\/vonmuralt.ch\/wp-content\/uploads\/Muraltengut-Front.webp\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"500\" \/><\/p>\n<\/div><\/div> <div class=\"vcex-toggle vcex-module\" data-animate=\"true\" data-duration=\"300\"><div class=\"vcex-toggle__heading\"><a href=\"#johannes-17801850\" class=\"vcex-toggle__trigger wpex-transition-colors wpex-flex wpex-items-center wpex-gap-10 wpex-flex-row-reverse\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"johannes-17801850\"><div class=\"vcex-toggle__icon wpex-flex wpex-items-center wpex-justify-center\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"vcex-toggle__icon-open wpex-flex wpex-flex-col wpex-items-center\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1.5em\" viewBox=\"0 0 24 24\" width=\"1.5em\" fill=\"currentColor\"><path d=\"M0 0h24v24H0V0z\" fill=\"none\"\/><path d=\"M24 24H0V0h24v24z\" fill=\"none\" opacity=\".87\"\/><path d=\"M16.59 8.59L12 13.17 7.41 8.59 6 10l6 6 6-6-1.41-1.41z\"\/><\/svg><\/div><div class=\"vcex-toggle__icon-close wpex-flex wpex-flex-col wpex-items-center\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1.5em\" viewBox=\"0 0 24 24\" width=\"1.5em\" fill=\"currentColor\" class=\"vcex-toggle__icon-close\"><path d=\"M0 0h24v24H0V0z\" fill=\"none\"\/><path d=\"M12 8l-6 6 1.41 1.41L12 10.83l4.59 4.58L18 14l-6-6z\"\/><\/svg><\/div><\/div><h3 class=\"vcex-toggle__title wpex-mr-auto\">Johannes (1780\u20131850)<\/h3><\/a><\/div><div id=\"johannes-17801850\" class=\"vcex-toggle__content wpex-clr wpex-last-mb-0 wpex-my-10\"><p>ist ein Anh\u00e4nger von Heinrich Pestalozzi. 1810 wird er als Pastor an die reformierte Schule in St. Petersburg berufen; die russische Grossstadt wird ihm zur zweiten Heimat.<\/p>\n<p>So schreibt er 1819 (Zitat): \u201eDie Aussicht auf eine ausgebreitete selbst\u00e4ndige Wirksamkeit als Geistlicher und Erzieher, die Zureden und Aufmunterungen meines v\u00e4terlichen Freundes Pestalozzi vermochten mich zur Annahme dieses Rufes zu bewegen. Diesen Entschluss zur Niederlassung in einem fernen Lande hatte ich nie zu bereuen\u201c. (Ende Zitat) \u2013 Seiner T\u00e4tigkeit \u2013 Gr\u00fcndung einer Reformschule, aus der allm\u00e4hlich eine B\u00fcrgerschule heranw\u00e4chst \u2013 verdankt auch der Schweizerverein in St. Petersburg seine Entstehung; Pastor Johannes veranlasst reichliche Spenden des russischen Hofes f\u00fcr die Schweiz bei der Not des Hungersjahres 1817 und er bewirkt die Er\u00f6ffnung eines schweizerischen Konsulats in St. Petersburg.<\/p>\n<\/div><\/div> <div class=\"vcex-toggle vcex-module\" data-animate=\"true\" data-duration=\"300\"><div class=\"vcex-toggle__heading\"><a href=\"#alexander-ludwig-1903-1990\" class=\"vcex-toggle__trigger wpex-transition-colors wpex-flex wpex-items-center wpex-gap-10 wpex-flex-row-reverse\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"alexander-ludwig-1903-1990\"><div class=\"vcex-toggle__icon wpex-flex wpex-items-center wpex-justify-center\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"vcex-toggle__icon-open wpex-flex wpex-flex-col wpex-items-center\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1.5em\" viewBox=\"0 0 24 24\" width=\"1.5em\" fill=\"currentColor\"><path d=\"M0 0h24v24H0V0z\" fill=\"none\"\/><path d=\"M24 24H0V0h24v24z\" fill=\"none\" opacity=\".87\"\/><path d=\"M16.59 8.59L12 13.17 7.41 8.59 6 10l6 6 6-6-1.41-1.41z\"\/><\/svg><\/div><div class=\"vcex-toggle__icon-close wpex-flex wpex-flex-col wpex-items-center\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" height=\"1.5em\" viewBox=\"0 0 24 24\" width=\"1.5em\" fill=\"currentColor\" class=\"vcex-toggle__icon-close\"><path d=\"M0 0h24v24H0V0z\" fill=\"none\"\/><path d=\"M12 8l-6 6 1.41 1.41L12 10.83l4.59 4.58L18 14l-6-6z\"\/><\/svg><\/div><\/div><h3 class=\"vcex-toggle__title wpex-mr-auto\">Alexander Ludwig (1903-1990)<\/h3><\/a><\/div><div id=\"alexander-ludwig-1903-1990\" class=\"vcex-toggle__content wpex-clr wpex-last-mb-0 wpex-my-10\"><p>Alexander von Muralt wurde 1903 als Sohn des Arztes Ludwig von Muralt (1869\u20131917) und der aus Philadelphia stammenden \u00c4rztin Florence Hull von Muralt-Watson geboren. Die beiden hatten sich an der Psychiatrischen Universit\u00e4tsklinik Burgh\u00f6lzli in Z\u00fcrich kennengelernt. Als der Vater, der zu diesem Zeitpunkt Leiter des Lungensanatoriums Davos-Dorf war, 1917 im Alter von 48 Jahren an Tuberkulose unerwartet starb, zog Alexander von Muralt mit seiner Mutter zur\u00fcck nach Z\u00fcrich.<\/p>\n<p>Nach seiner Matura an der Kantonsschule Z\u00fcrich begann von Muralt 1921 an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich zu studieren. Er studierte Physik bei Erwin Schr\u00f6dinger und belegte gleichzeitig die naturwissenschaftlichen Grundlagenf\u00e4cher der Medizin. 1926 erhielt er das zweite medizinische Prop\u00e4deutikum und ein Jahr sp\u00e4ter 1927 folgte die Doktorpr\u00fcfung in Physik, die er summa cum laude abschloss. Anschliessend ging er 1928 an das Institut f\u00fcr Physikalische Chemie der Harvard-Universit\u00e4t in Boston, wo er unter der Leitung von Edwin Cohn und zusammen mit dem Doktoranden John T. Edsall die physikalisch-optischen Eigenschaften des sp\u00e4ter entdeckten Muskeleiweisses Actomyosin untersuchte. Mit Edsall verband von Muralt eine lebenslange Freundschaft. Der 27-j\u00e4hrige von Muralt lehnte eine ihm angebotenen Professur in Biophysik an der Harvard-Universit\u00e4t ab, um den klinischen Teil des Medizinstudiums an der Universit\u00e4t Heidelberg zu absolvieren. Dort setzte er unter Otto Meyerhof am Kaiser-Wilhelm-Institut f\u00fcr medizinische Forschung, dem heutigen Max-Planck-Institut f\u00fcr medizinische Forschung, seine Arbeiten \u00fcber die Kontraktion der Muskulatur fort und wurde 1932 zum Dr. med. promoviert. Auch diese Promotion schloss er summa cum laude ab. Ein Jahr sp\u00e4ter wurde er 1933 zum Privatdozenten f\u00fcr Physiologie ernannt. Von 1937 bis 1946 war er Mitglied des Senats der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft.<\/p>\n<p>Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten ging von Muralt 1935 nach Bern, er war zum Professor f\u00fcr Physiologie an der Universit\u00e4t Bern gew\u00e4hlt worden und trat dieses Amt 1936 an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gew\u00e4hlt. W\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs besch\u00e4ftigte sich von Muralt mit biophysikalischen Untersuchungen der Kontraktion des Skelettmuskels, die in seinen Arbeiten dieser Zeit im Vordergrund stand. Nach dem Krieg r\u00fcckte die physikalisch-optischen Ver\u00e4nderungen im Zusammenhang mit der Nervenleitung in seinen Blickpunkt. 1968 wurde er von Silvio Weidmann als Leiter des Instituts f\u00fcr Physiologie an der Universit\u00e4t Bern abgel\u00f6st.<\/p>\n<p>1935 bis 1973 hatte von Muralt das Pr\u00e4sidium des Internationalen Stiftungsrates der hochalpinen Forschungsstation Jungfraujoch inne.<\/p>\n<p>1942 wurde auf seine Initiative hin die Schweizerische Stiftung f\u00fcr biologisch-medizinische Stipendien gegr\u00fcndet. Des Weiteren war von Muralt<strong> 1952 Gr\u00fcnder der privatrechtlichen Stiftung Schweizerischer Nationalfonds<\/strong> zur F\u00f6rderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF). Dieser Stiftung stand er als Pr\u00e4sident vor. 1946 erhielt er den Marcel-Benoist-Preis verliehen. 1947 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der G\u00f6ttinger Akademie der Wissenschaften gew\u00e4hlt.[1] 1954 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences und 1978 in die American Philosophical Society[2] gew\u00e4hlt. Seit 1977 war er korrespondierendes Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.<\/p>\n<p>1984 ver\u00f6ffentlichte von Muralt seine Autobiographie A life with several facets.<\/p>\n<p>Publikationen von und \u00fcber Alexander: <strong><a href=\"https:\/\/helveticat.nb.admin.ch\/discovery\/search?tab=LibraryCatalog&amp;vid=41SNL_51_INST:helveticat&amp;lang=de&amp;offset=0&amp;query=lds50,contains,122650301\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Helveticat &#8211; 122650301<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][\/vc_section]\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_section][vc_row][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row equal_height=&#8221;yes&#8221; hide_if_empty=&#8221;true&#8221;][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][\/vc_section][vc_section][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]Die \u201eGeschichte der Capitanei von Locarno im Mittelalter\u201c von Karl Meyer, macht bei der Reformation Halt, dort n\u00e4mlich, wo nach dem Auszug der Muralten aus Locarno, die Familie sich in die Z\u00fcrcher und die Berner Linie teilt. Dieser Umstand liess den Wunsch nach einer kurzgefassten leicht lesbaren Darstellung der weiteren geschichtlichen Entwicklung&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":553,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-521","page","type-page","status-publish","hentry","entry","no-media"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vonmuralt.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/521","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vonmuralt.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/vonmuralt.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vonmuralt.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vonmuralt.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=521"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/vonmuralt.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/521\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vonmuralt.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/553"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vonmuralt.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vonmuralt.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=521"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vonmuralt.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}